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Aktuelles
Goldenes Meisterjubiläum

12.11.2022

Zum Artikel der Münsterländischen Tageszeitung

Wir gratulieren!

Die stetige Weiterentwicklung und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist uns wichtig. Vom 03.01.-12.02.2022 hat unser Mitarbeiter Kai am Lehrgang bzw. der Weiterbildung „Werkpolier - Spezialqualifikation Hochbau und Bauen im Bestand“ bei der Kreishandwerkerschaft Vechta teilgenommen, um seine berufliche Fachkompetenz weiterzuentwickeln. Zentrale Inhalte des Lehrgangs sind:

- Baubetrieb (z.B. Baustellenvorbereitung, Qualitätsmanagement, Gesetze, Vorschriften, Normen)

- Bautechnik - Grundlagen Hochbau (z.B. Einsatz von Baustoffen und Bauhilfsstoffen, Baugrundbeurteilung, Methoden der Lage- und Höhenmessung)

- Bautechnik - Spezialqualifikation Hochbau und Bauen im Bestand (z.B. Bauzeichnungen, Schnittstellen zu anderen Gewerken, sanieren von Bauteilen)

- Mitarbeiterführung und Personalmanagement (z.B. Personalbedarfsermittlung, führen von Arbeitsgruppen, Arbeits- und Gesundheitsschutzbestimmungen)

Zum Ende des Lehrgangs wurde das erlernte Wissen in einer Abschlussprüfung abgefragt, die Kai erfolgreich bestanden hat. Wir gratulieren dir herzlich zur bestandenen Prüfung. Die Weiterbildung wird finanziell durch die ESF Förderung der Europäischen Union unterstützt.

Bauunternehmen Ostendarp aus Essen – Wohnen am Rande von Oldenburg

18.03.2016
Wohngebiete erhalten ihren eigenen Charakter. Dabei wird zunehmend darauf geachtet, dass jedes Gebäude in Art und Stil in der jeweiligen Umgebung passt. So auch beim Projekt „Wohnen an der Hunteaue“, am Rande der Stadt Oldenburg im Ortsteil Kreyenbrück. Hier entstehen 16 Wohneinheiten, die in der Größe von 60 – 110 Quadratmetern variieren. Sie werden und wurden zum Teil bereits als Eigentumswohnungen verkauft. Kein Wunder, denn hier wird städtisches Wohnen mit dem Leben in ruhiger Lage und landschaftlich sehr reizvoller Umgebung verknüpft. Diese Wohneinheiten sind das erste Projekt vom Bauunternehmen Ostendarp in Essen (Oldbg.) in Eigenregie. Neun der insgesamt 25 Mitarbeiter sind seit Monaten damit beschäftigt, dass diese Eigentumswohnungen im Sommer bezugsfertig sind. Durch moderne Baumaschinen geht vieles wie am Schnürchen, aber nichts wie am Fließband. Maurerarbeiten, sind schließlich das Haupthandwerk des Rohbaus. Morgens um 8.00 Uhr haben die Mitarbeiter bereits die erste Arbeitsstunde dieses Tages hinter sich. Ein Lieferant bringt Material, dass dringend benötigt wird.

Der Polier überprüft die Lieferung. Richtig ausgelegte hergestellte Fundamente sind der erste Schritt für eine sorgenfreie Bausubstanz. Hiermit sind zwei Mitarbeiter beschäftigt, während an anderer Stelle gemauert, Eisen verlegt und eingeschalt wird. Der verantwortliche Polier überprüft alle Arbeiten und dabei wird sich streng und genau an den Plänen der Architekten und den Berechnungen der Statiker orientiert.

„Um die notwendige Sicherheit und Stabilität unserer Bauwerke zu gewährleisten, kontrollieren wir sehr genau die Qualität unserer Arbeit. Einmal in der Woche treffen sich alle Verantwortlichen zu einer Lagebesprechung!“, so Sascha Ostendarp, der das Familienunternehmen zusammen mit seinem Vater Josef führt. Sascha Ostendarp weiß wie es auf einem Bau zugeht, denn er hat selbst bei vielen Bauprojekten mit Hand angelegt. Neben seinem Meister als Beton-und Stahlbauer, machte er noch zusätzlich seinen Betriebswirt des Handwerks. Die Wurzeln vom Bauunternehmen Ostendarp gehen zurück bis ins Jahr 1895. Sascha ist nun mittlerweile die 4. Genration im Familienunternehmen, das nicht „nur“ den Wohnungsbau im Leistungsangebot hat, sondern auch den Stahlbetonbau, den Hoch- und den Industriebau sowie Umbau und Renovierungen. Viele Auszubildende haben im Unternehmen Ostendarp das Maurerhandwerk erlernt. Gerade was die Zukunft dieses Berufes angeht, macht sich Sascha Ostendarp große Sorgen. „Um den Nachwuchs in unserer Branche ist es nicht gut bestellt. Es ist sehr schwierig Auszubildende zu bekommen. Dabei sind die Zukunftsaussichten sehr gut, denn gebaut wird immer!“. Mittlerweile ist es 9.00 Uhr und alle Mitarbeiter gehen zur wohlverdienten Frühstückspause. Gerade in den Wintermonaten ist ein heißer Kaffee oder Tee eine Wohltat.

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